Cannabisöl: CBD Öl

CBD – Pflanzliches Mittel gegen Angststörungen

Angst ist für uns ein natürlicher Begleiter und soll uns vor lebensbedrohlichen Situationen beschützen. Wir schauen auf den Verkehr, wenn wir eine Straße überqueren wollen oder halten genug Abstand zu einem offenen Feuer. Die Angst hilft uns dabei zu überleben. In Deutschland leiden fast 10 Millionen unter einer übermäßigen und teilweise unbegründeten Angst. Alltägliche Situationen werden für Sie zu einer harten Belastungsprobe und zu einer ständigen Überwindung. Für viele ist es nicht mehr möglich normal an sozialen Aktivitäten teilzunehmen, selbst ein Spaziergang in der Stadt kann für Sie ein unüberwindbares Hindernis darstellen.

Um diese Angst zu bekämpfen werden häufig Antidepressiva eingesetzt. Diese sind allerdings in die Kritik geraten. Es wird nicht nur über die Wirkung diskutiert, sondern auch über die Nebenwirkungen und die starken Absetzsymptome, die einem Entzug gleichkommen. Dennoch werden die chemischen Medikamente immer noch häufig verschrieben.

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Im Jahr 2015 gaben die gesetzlichen Krankenkassen mehr als 750 Millionen Euro für Antidepressiva aus. Diese Zahl steigt weiterhin an, denn von Fachärzten werden alternative Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel eine Psycho- oder eine Verhaltenstherapie, nur selten in Betracht gezogen. Auch pflanzliche Mittel wie Johanniskraut oder CBD werden derzeit noch selten als Behandlungsmöglichkeit angesehen. Dabei besitzen Sie, im Vergleich zu chemischen Medikamenten, deutlich weniger Nebenwirkungen und können durch ihre Wechselwirkung die Wirkungsweise anderer Medikamente positiv beeinflussen.

Verschiedene Studien haben außerdem ergeben, Antidepressiva wirkt lediglich bei schweren Depressionen. Bei leichten oder mittelschweren Depressionen geht es den Betroffenen konnten die typischen Anzeichen einer Depression zwar verbessert werden, ein identisches Ergebnis konnte allerdings auch mit Placebo erreicht werden.

Wie entsteht eigentlich Angst in unserem Körper?

Um zu verstehen wie CBD gegen Angst und depressiven Verstimmungen wirken kann, muss man erst wissen, wie diese Gefühl in unserem Körper entsteht. Angst ist ein Gefühl, dass durch die eigene Wahrnehmung der äußeren Einflüsse ausgelöst wird. Ganz gleich, ob wir etwas sehen, hören oder etwas Bestimmtes riechen. Unsere Großhirnrinde verarbeitet diese Situation und stuft sie als eine potenzielle Gefahr ein. Erreicht diese Meldung das limbische System, löst der Hypothalamus Angstsymptome wie Herzrasen, eine erhöhte Atemfrequenz oder Schweißausbrüche aus. Das Nebennierenmark und die sympathischen Ganglien schütten zusätzlich Adrenalin aus. Treten diese Symptome gleichzeitig auf, ist es schwer sie zu kontrollieren und einen klaren Gedanken zu fassen. Wir verfallen in Panik und es kommt zu einer Überreaktion.

Die Winterdepression – schlechte Laune und Antriebslosigkeit

Häufige schlechte Laune, fehlender Antrieb und häufige Müdigkeit ohne eine vernünftige Erklärung? Alle diese Dinge sind Anzeichen einer typischen Winterdepression. In der Regel beginn diese in den Herbstmonaten und endet, wenn die Bäume und Pflanzen anfangen ihre Blätter zu bekommen. Die Winterdepression gehört zu den saisonalen Depressionen und wird bei vielen Menschen jedes Jahr erneut ausgelöst, dabei sind Frauen von dieser Art von Depression häufiger betroffen als Männer. Allerdings können auch Kinder und Jugendliche betroffen sein. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Depression, tritt die Winterdepression wesentlich seltener auf. Hervorgerufen wird sie häufig durch fallende Temperaturen, kürzere Sonnenstunden und eine weniger Lichtintensität.

Liegt ein Mangel an dem Glückshormon Serotonin vor, kann dies ebenfalls zu einer Winterdepression führen. Wir versuchen dem entgegenzuwirken in dem wir mehr und häufiger Süßigkeiten essen als sonst. Der darin enthaltene Zucker und andere Inhaltsstoffe regen unsere Serotoninproduktion an. Bei einer ausgewachsenen Winterdepression kann das Privat- und Berufsleben stark darunter leiden, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab und man ist ständig müde und gereizt.

Wie wirkt CBD im Körper?

Studien haben gezeigt, dass sich die in der Hanfpflanze enthaltenen Cannabinoide positive auf unsere Gesundheit auswirken. THC und CBD gehören dabei zu den bisher bekanntesten der ca. 100 Cannabinoide. Allerdings wirkt CBD, im Gegensatz zu THC, nicht psychoaktiv und es kommt auch keinen Rauschzuständen.

Pflanzliches CBD im Vergleich zu chemischen Antidepressiva

Um Angststörungen zu bekämpfen werden in Deutschland häufig chemisch hergestellte Medikamente eingesetzt. Häufig verschrieben werden dabei trizyklische Antidepressiva (TZA), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SSNRI). Die Einnahme dieser Medikamente kann bei den Betroffenen allerdings eine Vielzahl von Nebenwirkungen auslösen. Darunter Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und eine spürbare innere Unruhe. Außerdem kann das Gleichgewicht beeinträchtigt, besonders bei älteren Menschen wird das Risiko für Stürze und Knochenbrüche erhöht. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kann dieses Risiko weiter verstärkt werden. In einigen Fällen konnten auch schon Herzprobleme, epileptische Anfälle oder Leberschäden festgestellt werden.

In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass Jugendliche bei der Einnahme von SSRI und SSNRI zudem ein häufiger an Suizid denken (Selbstverletzung und Selbsttötung) und häufiger versuchen sich das Leben zu nehmen. Eine Alternative zu chemischen Medikamenten stellen häufig pflanzliche Mittel dar. Die Wirkungsweise ist in einigen Fällen leicht reduziert, allerdings gibt es kaum Nebenwirkungen. Bei leichten Depressionen oder Angststörungen wird häufig Johanniskraut verwendet. Die Wirkung reicht oft aus, um akute Schübe zu bekämpfen oder kurzzeitig zu verbessern. Immer häufiger wird von Betroffenen CBD-Öl oder andere CBD Produkte verwendet. CBD Öl kann im Grunde bedenkenlos eingenommen werden. Allerdings sollte man sich an die Dosierungsempfehlung halten oder besser, seine eigene Dosis herausfinden.

Wechselwirkung von CBD beachten

Die Forschung über CBD befindet sich aktuell noch in der Anfangsphase und es gibt wenig aussagekräftige Studien. Die bisherigen Ergebnisse belegen das CBD und THC mit Medikamenten interagieren können und somit die Wirkung beeinflussen. Sie kann entweder verstärkt oder abgeschwächt werden. THC kann die Wirkung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verstärken. Bei Trizyklischen Antidepressiva wie Amitryptillin können durch die gleichzeitige Einnahme von THC die blutdrucksenkenden, herzfrequenzsteigernde und beruhigenden Effekte verstärkt werden. Zwar geht man von einer sehr niedrigen Form von Wechselwirkungen zwischen Antidepressiva und CBD bzw. THC aus, dennoch sollten man mit seinem behandelnden Arzt über die Einnahme sprechen. Dieser kann die Dosierung der Medikamente entsprechend anpassen und somit unerwünschte Nebeneffekte unterbinden.

CBD Öl richtig verwenden

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen CBD Produkten. Dabei bieten alle Ihre Vor- und Nachteile. Man kann nach seinem eigenen Empfinden entscheiden welches Produkt man auswählt. Um eine gute Wirkung bei Panikattacken zu erzielen empfehlen wir die Verwendung von CBD Öl. Dieses sollte in der gewünschten Menge direkt unter die Zunge getropft werden. Durch diese Form der Einnahme werden die Cannabinoid-Rezeptoren am schnellsten aktiviert. Für eine bestmögliche Wirkung von CBD sollte nach man nach der Einnahme für etwa 30 Minuten weder etwas essen, noch trinken.